Was ist Detox

Detox – Entgiftung für dein Wohlbefinden

Detox heißt Entgiftung.

Wie wir wissen, strömen jeden Tag, jede Stunde und beinahe jede Minute Gifte auf unseren Körper ein. Es sind Umweltgifte, die heute zunehmend überall zu finden sind. Sogar am Nordpol, weitab jeglicher Zivilisation, wurden verschiedene Chemikalien nachgewiesen. In den Weltmeeren treiben gewaltige Plastikmüllstrudel, die Toxine freisetzen. Meeresbewohner nehmen diese in sich auf, werden gefangen und landen schließlich auf unseren Tellern. So läuft es praktisch mit allen Giften, die der Mensch freisetzt: Irgendwann landen sie auch wieder bei ihm. Und machen ihn krank…

Detox ermöglicht es, aufgenommene Gifte wieder los zu werden.

Doch sollen wir uns zunächst einmal die Frage stellen, wie wir die aufgenommene Dosis an Giften möglichst gering halten können.Weiterlesen »Detox – Entgiftung für dein Wohlbefinden

Birkenzucker oder xylit bei Hashimoto

Birkenzucker oder Xylit bei Hashimoto – positiv für den Blutzucker

Birkenzucker macht gesund im Mund ...Birkenzucker ist auch als Xylit bekannt. Er kann aus der Rinde von Birken und Buchen, aber auch aus Mais gewonnen werden. Ebenso steckt er natürlicherweise in vielen Gemüse- und Obstsorten. Heutzutage wird der süße Stoff vorwiegend aus Mais und mit Hilfe eines Bakteriums industriell gewonnen. Aber wie er auch immer entsteht – er ist die gesunde Alternative zu Industriezucker. Gerade bei der Behandlung von Hashimoto bietet sich an, mit ihm den Blutzuckerspiegel zu regulieren und damit die Bauchspeicheldrüse zu entlasten. Doch er kann noch viel mehr…

 

Birkenzucker reguliert den Blutzuckerspiegel? Wie funktioniert denn das?

Soviel vorweg: Alles hängt mit dem Glykämischen Index des Birkenzuckers zusammen.

Doch ehe wir uns diesem Thema zuwenden, werfen wir mal einen Blick auf den ersten Schritt der Verdauung. Diese startet nämlich bereits im Mund und wie wir im Ebook erfahren haben, wirkt sich eine gestörte Verdauung auf die Darmflora, das Immunsystem und somit auch negativ auf die Autoimmunerkrankung Hashimoto aus.

Birkenzucker oder Xylit macht gesund im Mund

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Superfood – Supergut, Superstark, oft auch regional …

 

SuperfoodSuperfoods und ihre positiven Wirkungen werden immer bekannter. Manch einer streitet die gesundheitsfördernde Wirkung dieser besonderen Lebensmittel ab. Viele schwören dagegen auf ihre Wirksamkeit. Grund genug, sich die Gruppe der Superfoods einmal genauer anzuschauen. Das heißt: Was ist das überhaupt, ein Superfood. Soviel vorweg: Es macht einen nicht zum Superhelden. Doch stark und gesund macht es allemal!

Superfood – was ist das? Es gibt inzwischen viele Lebensmittel, die man als Superfood bezeichnet. Darunter finden sich exotische Früchte, wie die Açaí-Beere, die aus dem Amazonas-Regenwald stammt. Aber auch heimische Früchte und Gemüsesorten, zählt man zu den Superfoods: Blaubeeren, Grünkohl, Leinsamen, Feldsalat,…

Ob man nun die exotische Variante wählt, oder die einheimische: Bestimmte Kriterien gelten grob als Orientierungshilfe, wann ein Food zum Superfood wird.

Superviele Vitalstoffe

Ein Superfood unterscheidet sich zu herkömmlichen Lebensmitteln zunächst einmal darin, dass es eine große Menge Vitalstoffe bietet. Dies können Antioxidantien sein, ein hoher Vitamingehalt, hohe Mengen an gesunden Omega3-Fettsäuren, eine hohe Konzentration an Ballaststoffen, Mineralstoffen oder an sonstigen gesundheitsfördernden Stoffen.

Dabei kann es sein, dass das Superfood zwar nur 2-3 Vitalstoffgruppen enthält, deren Wirkstoffgehalt jedoch andere Früchte, Samen oder Blätter deutlich in den Schatten stellt. Oder ein Superfood enthält eine ganze Bandbreite an Vitaminen, Antioxidantien und anderen Vitalstoffen, wenn auch jeweils in geringerer Menge.

Supergute Mischung

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Chia Samen

Chia Samen – das Wundermittel der Maya reguliert nicht nur den Blutzucker

Chia Samen (kannst Du hier online bestellen) landen immer öfter auf unseren Tellern. Sei es im Müsli, als Zutat in Brot oder Brötchen, aber auch als gesunder Snack zwischendurch. Und dies hat einen guten Grund. Nicht nur Menschen mit einer Gluten-Unverträglichkeit können durch diese Samen glutenhaltiges Getreide ersetzen. Es hat zudem eine riesige Fülle gesunder Inhaltsstoffe zu bieten…

Chia ist ein hervorragendes Superfood, das man zur ganzheitlichen Behandlung von Hashimoto einsetzen sollte. Denn die Samen der ursprünglich in Mittelamerika heimischen Pflanze, wirken gleich mehrfach positiv, auch im Zusammenhang mit Hashimoto.

 

Chia ist gut für den Darm

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Knoblauch Zitronen Kur – nicht lecker, aber wirksam

Knoblauch-Zitronen-Kur – das klingt geschmacklich eher nach einer Herausforderung. Doch ganz so schlimm, wie es klingt, ist es doch nicht. Zumal, wenn man bedenkt, welche positiven Wirkungen der Knoblauch und die Zitrone vereinen. Zitronen sind vor allem für ihren hohen Vitamin-C-Gehalt bekannt, stärken nicht nur das Immunsystem, sondern bekämpfen auch aktiv Entzündungsprozesse. Der Knoblauch trägt nicht nur dazu bei, Herz- und Kreislauferkrankungen vorzubeugen. Er wirkt zudem ebenso antioxidativ, hemmt somit auch Entzündungen. Zugleich verbessert er übrigens nachhaltig die Darmflora. Vor allem aber sind die Zitrone und der Knoblauch eine wirkungsvolle Kombination zur Entgiftung.Weiterlesen »Knoblauch Zitronen Kur – nicht lecker, aber wirksam

Warum Mariendistel ein wahres Wundermittel ist

Mariendistel – der Name entstammt einer Legende. So soll einst die Jungfrau Maria auf der Flucht vor Herodes das Jesuskind gestillt haben. Dabei fiel ein Tropfen der Muttermilch auf eine gewöhnliche Distel und sie verwandelte sich zur Mariendistel… Doch neben dieser Legende hat die Pflanze auch eine legendäre Heilwirkung zu bieten: Schon im 1. Jahrhundert nach Christus verordnete Dioskurides die Mariendistel bei Vergiftungen. Mit Mittelalter galt sie als Mittel gegen Gelbsucht und eine „verstopfte Leber“. Und auch die moderne Medizin nutzt die Wirkungen dieser Heilpflanze. Schauen wir uns daher ihre Wirkungen einmal genauer an.

Mariendistel gilt heutzutage als unübertroffene Heilpflanze für die Behandlung von Lebererkrankungen. Sogar bei lebensbedrohlichen Vergiftungen durch Pilzgifte, wird sie eingesetzt, um die Leber vor dem aufgenommenen, tödlichen Toxin zu schützen. Auch Patienten, die unter einer fortgeschrittenen Leberzirrhose leiden, können durch die Einnahme von Mariendistel-Präparaten ihre Überlebenszeit deutlich verlängern und zugleich ihre Lebensqualität steigern.

Es wird schnell klar, dass die Mariendistel uns als Hashimoto-Erkrankte sehr gut unterstützen kann.Weiterlesen »Warum Mariendistel ein wahres Wundermittel ist

Löwenzahn – Unkraut oder Superfood?

Löwenzahn wächst in vielen Gärten, an Wegrändern und auf Feldern. Ja, er keimt an den unmöglichsten Stellen, zwängt sich zwischen Steinen hindurch, lässt seine Blätter sprießen. Aus den gelben Blüten sich die bekannten „Schirmchen“, mit denen der Löwenzahn sich verbreitet. Für viele gilt er noch immer als Unkraut. Doch in der Pflanzenheilkunde hat man sein Potential schon lange entdeckt. Das vermeintliche Unkraut ist in Wirklichkeit ein Heilkraut. Und es ist auch ein Superfood…

Löwenzahn steckt voller Vitalstoffe und Vitamine. Auch stecken große Mengen an Spurenelementen und Mineralstoffen in ihm. Flavonoide (Sekundäre Pflanzenstoffe) hat er ebenfalls zu bieten. Und wer einmal in ein Löwenzahnblatt gebissen hat, weiß genau, dass der Löwenzahn keinesfalls mit Bitterstoffen geizt… Doch gerade das macht ihn so gesund für Leber und Galle. Und was gut für die Leber ist, ist auch gut für die Behandlung von Hashimoto.Weiterlesen »Löwenzahn – Unkraut oder Superfood?

Maca

Maca ist eine Wurzelknolle, die ursprünglich in Südamerika beheimatet ist. Dort wächst sie auf den Hochebenen der Anden, trotzt somit den klimatischen Extremen. Heißen Tagen… Weiterlesen »Maca

Moringa

Moringa ist ein laubwerfender, strauchartiger Baum. Man nennt ihn in manchen Regionen dieser Erde auch Meerrettich-Baum, da seine Pflanzenteile nach Meerrettich riechen. Moringa wächst in den Tropen, wo die Einheimischen schon lange die gesundheitlichen Vorteile des Baums kennen und nutzen. So werden die Samen eingesetzt, um verunreinigtes Wasser zu säubern. Denn diese haben die Eigenschaft, Bakterien und Viren an sich zu binden. Doch dieses Superfood kann viel mehr. Und es kann uns auch dabei helfen, Hashimoto nachhaltig zu behandeln.

Moringa bietet uns eine ganze Bandbreite an gesundheitlichen Vorteilen. Dabei kann man nicht nur die Samen nutzen. Auch in den Blättern stecken jede Menge Vitalstoffe, die uns gesund halten und gesund machen können. So enthalten die Blätter des Moringa eine äußerst hohe Chlorophyll-Konzentration. Aber nicht nur das. Die Blätter sind tatsächlich eine Art Biovitalstoff-Bombe. In Grünen Smoothies können sie beispielsweise ihre volle Wirkung entfalten.

Entzündungshemmend

Über 20 entzündungshemmende Wirkstoffe und über 40 Antioxidantien sind in den Blättern von Moringa zu finden.Weiterlesen »Moringa

Superfoods – Marketingtrick oder was?

Kurkuma

Kurkuma, eines der besten „Superfoods“ für Hashimoto – einer DER pflanzlichen Entzündungshemmer und Leberfreund

Dem Begriff Superfood begegnet man immer öfter. Doch was hat es genau damit auf sich?
Die Ernährung in unserer Gesellschaft ist geprägt von Fastfood, Geschmacksverstärkern und Genuss(lebens)mitteln. Wir haben es geschafft, Hunger und Unterernährung in unseren Breiten weitgehend zu besiegen. Die Menschen sind wohl genährt, viele sogar übergewichtig. Und trotz dieser Überversorgung entsteht oftmals ein Nährstoffmangel.

Und das hat einen einfachen Grund: Die Körperfunktionen sind abhängig von einer ausgewogenen Ernährung und einer Reihe von Nähr- und Heilstoffen. Viele dieser Stoffe fehlen heute jedoch auf unseren Tellern. So sind wir zugleich überernährt und unversorgt.

Dies hat schwerwiegende Konsequenzen, Zivilisationskrankheiten nehmen immer weiter zu.Weiterlesen »Superfoods – Marketingtrick oder was?

Kurkuma – das fernöstliche Wundermittel

Kurkuma wird auch Gelber Ingwer genannt. Das kommt daher, dass die Wurzel in ihrer Form sehr dem Ingwer ähnelt. Allerdings nicht in der Farbe: Denn sie ist knallgelb. Bekannt ist Kurkuma vor allem als Gewürz und steckt in vielen unserer Lieblingsgerichten: In Curry-Wurst ebenso wie in indischen Curry-Reisgerichten. Denn die klassische Gelbfärbung der Gewürzmischung „Curry“ stammt vom enthaltenden Kurkumin, einem Wirkbestandteil von Kurkuma.Doch Kurkuma ist nicht nur schön anzusehen und gibt vielen Gerichten eine tolle Farbe. Vor allem hat es uns gesundheitlich Einiges zu bieten.Weiterlesen »Kurkuma – das fernöstliche Wundermittel

Açaí-Beere

Açaí-Beeren wachen in den Tropen, vorwiegend im Amazonasgebiet. Die Beeren erinnern ihrer Form ein wenig an dunkle Weintrauben und wachsen an der bis zu 25 Meter hohen Kohlpalme.
Vor Ort wird die Açaí-Beere als gesundes Nahrungsmittel verwendet, die Ureinwohner schätzen und nutzen ihre gesundheitsfördernden Wirkungen. Und davon gibt es jede Menge.

>Deshalb bezeichnet man die Beere nicht umsonst als Superfood. Sie entpuppt sich somit auch zum idealen Mittel, die Hashimoto-Erkrankung positiv zu beeinflussen.
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Goji-Beere

Goji-Beeren stammt aus Asien, aber es kann durchaus sein, dass Sie sie bereits in Nachbars Garten gesehen haben. Denn der Gemeine Bocksdorn, wie die Pflanze auch genannt wird, wächst ebenso in mitteleuropäischen Breiten. In Tibet und generell in der Traditionell Chinesischen Medizin (TCM) wird die Goji-Beere seit Jahrhunderten traditionell genutzt. Sie ist für ihre Heilkräfte, ihre gesundheitsfördernde Wirkung bekannt. Und dies nicht ohne Grund: Die Goji-Beere ist prall gefüllt mit gesunden Inhaltsstoffen. Und sie ist mit ihrer breiten positiven Wirkung auf den Organismus ein ideales Mittel zur Behandlung von Hashimoto.

Goji-Beeren schmecken lecker süßsäuerlich und sollten daher in keinem Müsli fehlen. Neben dem Geschmack sind es jedoch vor allem ihre Inhaltsstoffe, die sie als Superfood interessant machen. Sekundäre Pflanzenstoffe, die Vitamine A, C und E, sowie eine große Menge an B-Vitaminen und Eisen, sind einige dieser gesunden Bestandteile.

Eine ebensolche Bandbreite wie bei den Inhaltsstoffen, zeichnet sich bei den positiven Auswirkungen auf den Organismus ab.

Entzündung hemmen, Immunabwehr stärken

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Roher Kakao

Roher Kakao ist ein wahrer Gesund(heits)brunnen. Dabei ist Kakao ist vor allem als Zutat in Schokolade bekannt. Und diese ist mehr als ein leckeres Vergnügen. Sie vertreibt depressive Phasen, wirkt stimmungsaufhellend und gilt vielen auch als Nervennahrung. Je bitterer und dunkler die Schokolade ist, desto mehr Kakao steckt in ihr und damit auch einige seiner gesunden Bestandteile. Doch Roher Kakao enthält mehr als stimmungsaufhellende Substanzen, wie Serotonin und Dopamin. Er strotzt geradezu von entzündungshemmenden und antioxidativ wirkenden Stoffen: Eine gute Voraussetzung dafür, dass er zur Behandlung von Hashimoto eingesetzt werden kann.

Roher Kakao – was soll das sein? Kakao steckt in Süßwaren, Kuchen, ist Bestandteil von Heißer Schokolade oder gar von Schokoladenfondue. Doch roh genossen haben ihn wahrscheinlich die Wenigsten. Dabei steckt in den Kakaobohnen, die in 30 Zentimeter langen Spaltkapseln heran reifen, ein sehr gesundes Superfood.

Magnesiumquelle

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Buchweizen

BuchweizenBuchweizen wuchs in Europa lange als Kulturpflanze. Erst als im 18. Jahrhundert die Bedeutung der Kartoffel zunahm, wurde er verdrängt. Schade, denn der Buchweizen wurde nicht umsonst zur „Arzneipflanze des Jahres 1999“ gewählt. Er vereint viele positive Eigenschaften, die ihn zu einem wahren Superfood machen. Sein Name lässt vermuten, dass es sich bei ihm um eine Getreideart handelt. Auch schmeckt er wie Getreide. Doch er hat nichts mit den Süßgräserarten zu tun. Vielmehr handelt es sich bei ihm um ein Knöterichgewächs. So ist er u.a. verwandt mit dem Sauerampfer: Eine Eigenschaft, die ihn gerade für Hashimoto-Erkrankte interessant macht.

Buchweizen ist eine sehr gute Alternative zum Backen von Brot, Brötchen und anderem Gebäck. Denn er ist natürlicherweise frei von Gluten, da er nicht zur Gruppe der Getreide gehört.

Wie wir bereits im Ebook erfahren haben, steht Gluten im Verdacht, die Autoimmunreaktion gegen die Schilddrüse zu begünstigen bzw. auszulösen. Man ist daher als Hashimoto-Betroffener gut beraten, Gluten vom Speiseplan zu streichen.

Die Entzündung hemmen

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