Hashimoto Kochbuch - Hashimoto Rezepte

Hashimoto Kochbuch – voller Hashimoto Rezepte,glutenfrei,Milchfrei,Sojafrei

Noch ein Kochbuch, das die Welt nicht braucht? 😉

für mich war es kurz nach der Diagnose ein echtes Problem, mich „Hashimoto gerecht“ zu ernähren. Um die Schwierigkeiten bei meiner Ernährung zu überwinden, sammelte ich meine Kochrezepte. Und so entstand später mein Hashimoto Kochbuch.

Alleine das Gluten wegzulassen hat mich genervt ohne Ende.

Heute bin ich so dran gewöhnt, dass es mir nicht mehr fehlt und auch nicht auffällt (Link zu: Glutenfrei oder nicht?). Dann kam aber noch dazu, dass ich auf Kuhmilch genauso ungut reagiere und sie absolut nicht vertrage, was ich bis dahin noch nicht wusste und es durch einen bzw. mehrere kinesiologische Tests (link) heraus fand. Und später irgendwann, als ich´s mal vegan probiert habe, kam Soja dazu.(link zu einem interessanten Artikel der Albert Schweizer Stiftung)

Damit hatte ich dann die „Standardallergene“ lt. Marc Ryan (Autor von: „the roadmap to remission“, TCM Spezialist und selbst betroffen) zusammen.

Hashimoto KochbuchEine meiner größten Schwierigkeiten und die Lösung war das Hashimoto Kochbuch – voller Hashimoto Rezepte und extra für Dich, gespickt mit Ernährungstipps

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Hashimoto im Griff mit 5 einfachen Schritten

Mit diesen einfachen 5 Tipps hast du es bald im Griff

Es gibt scheinbar nicht viele Betroffene, die sagen können „ich habe Hashimoto im Griff “ oder „schlimmer noch – es ist geheilt … Nun, tatsächlich ist das mit der Heilung so eine Sache, denn einmal Autoimmun bist du das wahrscheinlich für immer. Aber du kannst eben Symptomfrei sein … und das war mein Ziel und sollte an sich das Ziel eines/r jeden Betroffenen sein.

Mit dem Wissen um deinen Körper und das Wesen von Hashimoto fängst du an

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Paleo Ernährung bei Hashimoto

Wie Paleo Ernährung bei Hashimoto helfen kann

Was ist Paleo Ernährung – oder auch Steinzeiternährung genannt?

Paleo Ernährung - alles UnverarbeiteDie sogenannte Steinzeiternährung besinnt sich zurück auf die Wurzeln der Spezies Mensch. Sie stellt genau genommen die Frage nach der „artgerechten Ernährung“ des Homo Sapiens und nutzt dabei Forschungsergebnisse, die aufzeigen, wie sich der Mensch in der Steinzeit ernährt hat. Oft hört man das Argument, der Mensch sei ein „Allesfresser“. Sicherlich kann er sowohl tierische als auch pflanzliche Nahrung zu sich nehmen und aus ihnen Nährstoffe gewinnen.

Heutzutage stopft der Mensch sehr vieles in sich hinein, was ihm nicht gut tut.

Wie Paleo Ernährung bei Hashimoto helfen kann, damit möchte ich mich in diesem Beitrag etwas näher beschäftigen. Und hier kommt auch gleich wieder ein Buchtipp von mir. Es enthält so unglaublich viel Hintergrundwissen und Ernährungspläne, die uns auch mit Hashimoto richtig gut weiter bringen können.

Doch schauen wir uns daher einmal näher an, worauf Paleo Ernährung basiert, und was wir hiervon für uns nutzen können.Weiterlesen »Wie Paleo Ernährung bei Hashimoto helfen kann

Superfood – Supergut, Superstark, oft auch regional …

 

SuperfoodSuperfoods und ihre positiven Wirkungen werden immer bekannter. Manch einer streitet die gesundheitsfördernde Wirkung dieser besonderen Lebensmittel ab. Viele schwören dagegen auf ihre Wirksamkeit. Grund genug, sich die Gruppe der Superfoods einmal genauer anzuschauen. Das heißt: Was ist das überhaupt, ein Superfood. Soviel vorweg: Es macht einen nicht zum Superhelden. Doch stark und gesund macht es allemal!

Superfood – was ist das? Es gibt inzwischen viele Lebensmittel, die man als Superfood bezeichnet. Darunter finden sich exotische Früchte, wie die Açaí-Beere, die aus dem Amazonas-Regenwald stammt. Aber auch heimische Früchte und Gemüsesorten, zählt man zu den Superfoods: Blaubeeren, Grünkohl, Leinsamen, Feldsalat,…

Ob man nun die exotische Variante wählt, oder die einheimische: Bestimmte Kriterien gelten grob als Orientierungshilfe, wann ein Food zum Superfood wird.

Superviele Vitalstoffe

Ein Superfood unterscheidet sich zu herkömmlichen Lebensmitteln zunächst einmal darin, dass es eine große Menge Vitalstoffe bietet. Dies können Antioxidantien sein, ein hoher Vitamingehalt, hohe Mengen an gesunden Omega3-Fettsäuren, eine hohe Konzentration an Ballaststoffen, Mineralstoffen oder an sonstigen gesundheitsfördernden Stoffen.

Dabei kann es sein, dass das Superfood zwar nur 2-3 Vitalstoffgruppen enthält, deren Wirkstoffgehalt jedoch andere Früchte, Samen oder Blätter deutlich in den Schatten stellt. Oder ein Superfood enthält eine ganze Bandbreite an Vitaminen, Antioxidantien und anderen Vitalstoffen, wenn auch jeweils in geringerer Menge.

Supergute Mischung

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intermittierendes Fasten

Intermittierendes Fasten und Hashimoto

Intermittierendes Fasten ist ein Ansatz für das Timing deiner Mahlzeiten, der in den letzten Jahren sehr an Popularität gewonnen hat. Dabei kommt immer wieder die Frage auf, ob man Intervallfasten bei Schilddrüsenproblemen oder Hashimoto befolgen kann.

Wie bei allen Dingen, die mit der Krankheit Hashimoto zusammenhängen, ist dies eine komplizierte Frage. In diesem Artikel werfen wir daher einen Blick auf die Möglichkeiten des Fastens, zur Behandlung von Hashimoto.

Wie funktioniert Intermittierendes Fasten?

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Du hast alles probiert und bist trotzdem erschöpft – Die Mitochondrien bei Hashimoto

Steige ich also gleich ein ins Thema Mitochondrien bei Hashimoto

Warum ist das Wissen um die Mitochondrien bei Hashimoto so wichtig?

Die Mitochondrien sind die Kraftwerke unserer Zellen. Sehr klein, aber sehr einflussreich. Arbeiten sie nicht richtig, funktioniert so Einiges nicht in unserem Wohlbefinden. Vom Burn out und Erschöpfungszuständen über Migräne bis hin zur Immunschwäche. Die Mitochondrien können in allen diesen Prozessen involviert sein. Sie wandeln übrigens Kohlenhydrate, Fettsäuren und Fette in Energie um. Das heißt sie sind aktiv im Stoffwechsel integriert.

Dämmert dir da schon was?

Bei den meisten Menschen mit Hashimoto stimmt was mit dem Stoffwechsel nicht. Und die Mytochondriopathie habe ich inzwischen oft im Zusammenhang mit Autoimmunerkrankungen gehört und gelesen. Ich hatte sie auch. Es waren bei mir die letzten Symptome die mir von Hashimoto noch übrig waren. Hormone nehme ich seit Juni 2017 schon nicht mehr und es geht mir soweit sehr blendend, bis auf bisweilen ein hohes Schlafbedürfnis.Das heißt es gibt einen Zusammenhang bei den Mitochondrien bei HashimotoWeiterlesen »Du hast alles probiert und bist trotzdem erschöpft – Die Mitochondrien bei Hashimoto

Chia Samen

Chia Samen – das Wundermittel der Maya reguliert nicht nur den Blutzucker

Chia Samen (kannst Du hier online bestellen) landen immer öfter auf unseren Tellern. Sei es im Müsli, als Zutat in Brot oder Brötchen, aber auch als gesunder Snack zwischendurch. Und dies hat einen guten Grund. Nicht nur Menschen mit einer Gluten-Unverträglichkeit können durch diese Samen glutenhaltiges Getreide ersetzen. Es hat zudem eine riesige Fülle gesunder Inhaltsstoffe zu bieten…

Chia ist ein hervorragendes Superfood, das man zur ganzheitlichen Behandlung von Hashimoto einsetzen sollte. Denn die Samen der ursprünglich in Mittelamerika heimischen Pflanze, wirken gleich mehrfach positiv, auch im Zusammenhang mit Hashimoto.

 

Chia ist gut für den Darm

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Warum deine Blutgruppe einen Einfluss auf die Nahrung hat

Wissen ist Macht

Das Wissen um deine Blutgruppe gibt dir in einiger Hinsicht die Macht etwas an deinem Leben zu verändern. Warum?

Dr. Peter J. D´Adamo schreibt in seinem Buch 4 Blutgruppen – Richtig leben, dass die Blutgruppe 0 eine hohe Disposition zu Autoimmunkrankheiten und insbesondere Schildrüsenproblemen hat. Das hat mich dazu bewogen, mir das Ganze mal näher anzuschauen. Ich habe dieses Buch sowie 4 Blutgruppen, 4 Strategien für ein gesundes Leben als Grundlage für diesen Blogpost gelesen und und auch mit meinen eigenen Erfahrungen abgeglichen. Wer mir auf Facebook folgt, hat sicherlich meine Umfrage zur Blutgruppe mitbekommen und sich gefragt, warum ich das wissen will.

Hier ist die Antwort:
Wenn ich dem Buch glauben schenken darf, so müsste die Blutgruppe 0 unter den Menschen mit Hashimoto am meisten vertreten sein. Und meine Umfrage bestätigt das. Und ich habe noch Einiges mehr heraus gefunden. Zum Beispiel, warum bei manchen das Weglassen von Gluten schon einen super riesen Schritt in die richtige Richtung zeigt und warum bei anderen weniger Wirkungen zu sehen sind.

Denn laut Dr. D´Adamo definiert sich über deine Blutgruppe die Verträglichkeit bestimmter Lebensmittel und die Unverträglichkeit bestimmter Lebensmittel.Weiterlesen »Warum deine Blutgruppe einen Einfluss auf die Nahrung hat

Low Carb -besonders gut, wenn Diabetes oder Übergewicht im Spiel sind

Low Carb ist, wie der Name schon sagt, eine Ernährungsform, bei der man die Zufuhr von Kohlehydraten reduziert. Oft wird das praktiziert, um abzunehmen. Doch auch gerade bei Hashimoto bietet sich eine Reduzierung der Kohlehydrate an. Kohlehydrate an sich sind lebensnotwendig, sie liefern Energie und sind für die Versorgung des Gehirns enorm wichtig. Doch ein Überschuss dieser Kohlehydrate oder auch die Aufnahme der falschen wirken sich schädlich auf den Körper aus. Wir sollten daher bewusster mit ihnen umgehen und sie zugleich reduzieren.Weiterlesen »Low Carb -besonders gut, wenn Diabetes oder Übergewicht im Spiel sind

Warum vegan dir bei Hashimoto sehr helfen kann

Vegane Ernährung galt in unseren Breiten lange Zeit nur als Nischenphänomen von einigen wenigen Idealisten. Doch Lebensmittelskandale, die untragbaren Haltungsbedingungen in der Massentierhaltung, die Frage nach der Welternährung und dem Klimaschutz, haben die Zahl der Veganer steigen lassen. Dabei kann die vegane Ernährung auch zur Gesundheit beitragen. Schließlich verzichtet man hierbei auf alle tierischen Produkte. – Keine Fleisch- oder Wurstwaren, keine Milchprodukte, eine Eier, kein Fisch oder Honig. Dafür wird in der veganen Küche auf Lebensmittel mit vielen gesunden Vitalstoffen Wert gelegt. Grund genug, die einmal näher zu beleuchten.

Vegane Ernährung erfordert eine extreme Form der Ernährungsumstellung. In jedem Fall sollte man sich ausführlich informieren, ehe man sich hierfür entscheidet.

Ich selbst habe es 4 (lange) Monate „durchgezogen“ und mich von tierischen Produkten verabschiedet. Die beiden Bücker von Attila Hildmann „Vegan to go“ und „Vegan for Fit“ haben mir dabei enorm geholfen.
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Übersäuerung – die Quelle fast allen Übels

Übersäuerung ist oftmals das Resultat aus der typisch westlichen Ernährungsweise. Zu dieser zählen Lebensmittel tierischen Ursprungs, wie Fleisch, Wurst, Fisch und Eier, aber auch Milch und Milchprodukte. Aber auch Soja-Produkte sind nicht zwangsläufig besser. Hinzu kommt der Konsum von hellen Teigwaren, von Industriezucker, Kaffee, Alkohol und Zigaretten. Auch Lebensmittelzusatzstoffe leisten ihren Beitrag zur Übersäuerung des Körpers. Doch was hat es eigentlich auf sich damit? Und in welchem Zusammenhang steht ein unausgeglichener Säure-Basen-Haushalt mit Hashimoto?

Übersäuerung? Das klingt am ehesten nach einem Problem des Magens. Und doch ist es viel tiefgreifender.

Allerdings können wir uns anhand des Magens am besten bewusst machen, dass es im Körper Bereiche mit verschiedenen Milieus gibt. Der Magen hat ein recht saures Umfeld, aufgrund der in ihm produzierten Salzsäure. Dies ist nützlich für die Verdauung der Nahrungsbestandteile. Außerdem ist der Magen als erstes Organ bei der Nahrungsaufnahme natürlich auch Einfallstor für Keime, wie Salmonellen, Noroviren oder auch Parasiten. Das saure Umfeld macht vielen potentiellen Krankheitserregern den Garaus.
Ein Stück weiter unten im Verdauungstrakt, also im Darm, befindet sich, wie wir wissen, eine ganze Flora von Bakterien. Diese ist maßgeblich an der Verdauung und der Entgiftung beteiligt. Wie sich diese Flora zusammensetzt, hängt vom vorherrschenden Milieu ab. Ist es basisch, liegt der PH-Wert über 7, ist das die Welt der gesunden Milchsäurebakterien. Wir der PH-Wert sauer, fällt also dauerhaft unter 7, bekommen schädliche Bakterien Oberwasser…
So existieren im gesamten Organismus Bereiche mit verschiedenen PH-Werten. Und das ist prinzipiell gut so.Weiterlesen »Übersäuerung – die Quelle fast allen Übels

Allergien und ihr Zusammenhang mit Hashimoto

Allergien plagen immer mehr Menschen. Seien es Pollen, Hausstaub, Lebensmittel oder Zusatzstoffe, Aromen oder Bestandteile in Kosmetika: Immer öfter reagieren Menschen mit Hautausschlägen, Nesselsucht, Heuschnupfen, Asthma, Magen-Darm-Beschwerden oder sogar allergischen Schockzuständen. Doch warum ist das so? Wie entsteht eine Allergie? Was passiert während einer allergischen Reaktion? Und vor allem: Was hat das alles mit Hashimoto zu tun? Auf den ersten Blick wenig, doch wenn wir genauer hinschauen, offenbart sich uns der Zusammenhang.
Allergien verursachen Entzündungsreaktionen. Genau genommen identifiziert das Immunsystem eigentlich harmlose Stoffe als Gefahr. Es attackiert die Allergene, wodurch eine Entzündung entsteht. Die Nasenschleimhaut schwillt an, wenn Gräserpollen sie erreichen; die Lippen prickeln und schwellen an, beim kleinsten Stück Apfel. Es ist wirklich ein schweres Los – gerade auch, wenn man ein Pollenallergiker ist. Schließlich kann man diese Allergene nicht wirklich meiden. Und viele Menschen reagieren gleich auf mehrere Baum- und Gräserpollen, weshalb sich die Beschwerden durchs ganze Jahr hindurch ziehen. Die Klimaerwärmung bewirkt zudem, dass beispielsweise die Hasel immer früher blüht, während auch die Gräser immer länger ihre Pollen verteilen. Einen bequemen Allergietest kannst du dir hier bestellen.

Doch was hat es mit diesen allergischen Überreaktionen auf sich? Und inwieweit kann man nun eine Verbindung zu Hashimoto herstellen?Weiterlesen »Allergien und ihr Zusammenhang mit Hashimoto

Gluten

Gluten ist ein Klebereiweiß, das im Samen einiger Getreidesorten vorkommt. So ist sein Anteil im Weizen am Höchsten, aber es steckt u.a. auch in Roggen und Dinkel. Durch Gluten entsteht die gummiartige Konsistenz von Teig. Daher ist es für die Backeigenschaften eines Mehls wichtig. Doch so praktisch Gluten für das Backen erscheint, so gesundheitsschädlich ist es. Es schadet nicht nur allgemein unserem Körper. Vielmehr kann es die Entstehung einer Autoimmunerkrankung fördern und verschärft ihren Verlauf. Grund genug also, uns seine Wirkung einmal genauer anzuschauen.

Gluten ist ein Stoff, auf den immer mehr Menschen unverträglich reagieren. Sie entwickeln eine so genannte Zöliakie (Autoimmunerkrankung bei der das Immunsystem den Darm angreift).
Das Immunsystem reagiert dabei auf das im Darm befindliche Gluten, beginnt es als feindlichen Eindringling zu attackieren. Da Gluten in sehr vielen Lebensmitteln steckt und es somit kontinuierlich in den Körper gelangt, kommt es zu einer chronischen Entzündungsreaktion an der Dünndarmschleimhaut. Diese wirkt auf Dauer zerstörerisch auf die Schleimhautzellen. Durch diese Schleimhautschädigung wird nicht nur die Nährstoffaufnahme des Körpers negativ beeinflusst und somit ein Mangel an lebenswichtigen und gesundheitsfördernden (auch entzündungshemmenden) Vitalstoffen begünstigt. Eine derart geschädigte Darmschleimhaut hat zudem negative Auswirkungen auf das Immunsystem und den gesamten Organismus. (ähnlich funktioniert auch die Autoimmunreaktion bei Hashimoto)

Durchlässige Darmschleimhaut (Leaky Gut)

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Bio-Lebensmittel – warum gerade bei Hashimoto?

Bio-Lebensmittel liegen im Trend. Die Branche hat teils zweistellige Zuwachsraten. Doch ist Bio wirklich besser? Lohnt sich der höhere Preis? Die Frage, die man sich zunächst einmal stellen sollte, ist die, ob die konventionelle Landwirtschaft wirklich so billig ist. Berücksichtigt man die gesellschaftlichen Kosten, die durch den Klimawandel, durch nitratvergiftete Böden, Flüsse und Seen, durch freigesetzte Gifte und durch das Artensterben anfallen, ist diese Art der Landwirtschaft tatsächlich viel teurer als die biologische, naturverträgliche Form. Vor allem sind in den Preis der konventionellen Lebensmittel die Schäden für die menschliche Gesundheit nicht mit eingerechnet. Und diese sind nicht zu unterschätzen.

Bio-Lebensmittel enthalten keine Pestizide, es werden keine chemischen Dünger benutzt, in vielen Bereichen wird auf Vielfalt und auf die natürlichen Feinde von Schädlingen gesetzt. Auch für die Weiterverarbeitung von Bio-Lebensmitteln gibt es entsprechende Vorgaben. Das heißt, in biozertifizierten Lebensmitteln dürfen bestimmte Bestandteile oder Zusatzstoffe nicht enthalten sein.
Gerade für uns als Hashimoto-Erkrankte ist es extrem wichtig, auf gesunde Lebensmittel zu achten und die Aufnahme von Umweltgiften wo auch immer zu vermeiden.
Werfen wir daher nun einen Blick auf die Vorteile der Bio-Lebensmittel.Weiterlesen »Bio-Lebensmittel – warum gerade bei Hashimoto?

Löwenzahn – Unkraut oder Superfood?

Löwenzahn wächst in vielen Gärten, an Wegrändern und auf Feldern. Ja, er keimt an den unmöglichsten Stellen, zwängt sich zwischen Steinen hindurch, lässt seine Blätter sprießen. Aus den gelben Blüten sich die bekannten „Schirmchen“, mit denen der Löwenzahn sich verbreitet. Für viele gilt er noch immer als Unkraut. Doch in der Pflanzenheilkunde hat man sein Potential schon lange entdeckt. Das vermeintliche Unkraut ist in Wirklichkeit ein Heilkraut. Und es ist auch ein Superfood…

Löwenzahn steckt voller Vitalstoffe und Vitamine. Auch stecken große Mengen an Spurenelementen und Mineralstoffen in ihm. Flavonoide (Sekundäre Pflanzenstoffe) hat er ebenfalls zu bieten. Und wer einmal in ein Löwenzahnblatt gebissen hat, weiß genau, dass der Löwenzahn keinesfalls mit Bitterstoffen geizt… Doch gerade das macht ihn so gesund für Leber und Galle. Und was gut für die Leber ist, ist auch gut für die Behandlung von Hashimoto.Weiterlesen »Löwenzahn – Unkraut oder Superfood?

„Superfette “ oder Transfette?

Die „bösen Fette“

Transfette kommen ganz natürlich in kleinen Mengen in Milchprodukten und Fleisch vor. Sie entstehen aufgrund von bakteriellen Prozessen beim Käsen, Buttern oder bei der Joghurtherstellung, ebenso im Pansen von Wiederkäuern. In Maßen genossen stellen diese jedoch keine Gefahr für den Menschen dar.

Pflanzliche Öle sind zunächst einmal frei von Transfetten. Vorausgesetzt, sie werden nicht stark erhitzt oder gehärtet. Andernfalls entstehen großen Mengen an Transfetten. Durch diese sind oftmals Fertiggerichte, Chips, Kuchen und andere Süßwaren belastet.

Doch was ist eigentlich so schlimm an diesen Transfetten? – Beitrag zur Todesursache Nummer 1

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Was ist der Glyx ?

Der Glykämische Index ( Glyx ) gibt Aufschluss, wie sich ein kohlenhydrathaltiges Lebensmittel auf den Blutzuckerspiegel auswirkt. Das ist eine wichtige Information. Denn die Höhe des Glykämischen Index eines Lebensmittels sagt u.a. aus, wie sehr die Bauchspeicheldrüse durch dessen Verzehr in Anspruch genommen wird. Je höher der Glyx, desto mehr Insulin muss sie ausschütten. In unseren Lebensmitteln ist nicht nur sehr viel industrieller Zucker verarbeitet. Vor allem findet sich auch Weißmehl in Hülle und Fülle auf unserem Speiseplan. Das Frühstücksbrötchen, die hellen Nudeln in der Kantine zum Mittagessen mit mehlhaltiger Soße, nachmittags ein paar Kekse mit hellem Mehl und abends hellen Reis.
So kommt es zu einer zunehmenden Weißmehlüberflutung, in Kombination mit den Unmengen Zucker, der in vielen Lebensmitteln zu finden ist. Schauen Sie beispielsweise mal auf die Zutatenliste abgepackter Wurstwaren…

Wir konsumieren heute viele Lebensmittel, die einen hohen Glykämischen Index aufweisen. Weiterlesen »Was ist der Glyx ?

Buchweizen

BuchweizenBuchweizen wuchs in Europa lange als Kulturpflanze. Erst als im 18. Jahrhundert die Bedeutung der Kartoffel zunahm, wurde er verdrängt. Schade, denn der Buchweizen wurde nicht umsonst zur „Arzneipflanze des Jahres 1999“ gewählt. Er vereint viele positive Eigenschaften, die ihn zu einem wahren Superfood machen. Sein Name lässt vermuten, dass es sich bei ihm um eine Getreideart handelt. Auch schmeckt er wie Getreide. Doch er hat nichts mit den Süßgräserarten zu tun. Vielmehr handelt es sich bei ihm um ein Knöterichgewächs. So ist er u.a. verwandt mit dem Sauerampfer: Eine Eigenschaft, die ihn gerade für Hashimoto-Erkrankte interessant macht.

Buchweizen ist eine sehr gute Alternative zum Backen von Brot, Brötchen und anderem Gebäck. Denn er ist natürlicherweise frei von Gluten, da er nicht zur Gruppe der Getreide gehört.

Wie wir bereits im Ebook erfahren haben, steht Gluten im Verdacht, die Autoimmunreaktion gegen die Schilddrüse zu begünstigen bzw. auszulösen. Man ist daher als Hashimoto-Betroffener gut beraten, Gluten vom Speiseplan zu streichen.

Die Entzündung hemmen

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